Besuch bei Vorarlberg's zentralstem Berg

Am Falvkopf-Gipfel

Aufstieg auf den Falvkopf
Eigentlich tolles Badewetter hielt uns nicht davon ab einen "kleinen" Abstecher in den Biosphärenpark Großes Walsertal zu machen. Einstimmig wurde der Vorschlag Falvkopf mit 1849 m Seehöhe angenommen, den eigentlich keiner kannte. Der Zielort Blons bot auch gleich mal ein Parkplatz neben einem Panoramagasthaus, das natürlich für die Rückkehr schon reserviert wurde. Doch kein Vergnügen ohne Schweiß war die Devise und so ging es bei tropischen Temperaturen direkt von Blons gleich mit einer Treppe nach oben. Vorbei an einem Minitennisplatz und einem kleinen Privatschimmimgpool hielten wir allen Verlockungen stand und schwitzten brav beim Aufstieg vor uns hin.
Haus Murrer
Mit der Hoffnung, je höher wir kommen um so mehr bläst uns eine kühle Brise um die Ohren ließ auf sich warten. Da plötzlich eine Alphütte mit vielen Gästen vor der Hütte ließ Paul fragen ob öffentlich ? Nee war die Antwort und während wir schon entäuscht umdrehten, riefen die Jungs von Alpgastgarten, "kommt!" für euch gibt es trotzdem was. Wow !! Mindestens 20 fesche Männer, welche die Alphütte über das Wochenende getschartet hatten und mit mindestens 30 Litern "kühlem Fasswoizn aus dem Raum Biberach" ausgestatten waren, ließen uns keine Chance unsere Erfrischung zu bezahlen.
Gipfelbucheintrag
Nach dem sich sogar Paul zu einem Weizenradler süss hinreisen lassen hat, kämpfte nicht nur Dieser mit den %en. Einzig Renate war nach der Männercafetasse voll Doping fit wie ein Turnschuh und führte die Gipfelstürmercrew an. Tolle Aussicht war die Belohnug auf dem Gipfel, von dem Peter leider nicht mehr viel mitbekommen hat. (Siehe Gipfelfoto) Nun kam Renates poetische Ader 1:1 ins Gipfelbuch damit auch noch kommende Gipfelstürmer und auch Hompagebesucher (Siehe Bild 4 bitte vergrößern) nachlesen können wie es uns gegangen ist.
Gipfelsieg
Unter dem Motto "Abwärts geht es von alleine" übernahm dann Peter, der es mit seinen Birkenstocksandalen und raffinierten Abkürzungen uns allen Zeigte was die ideale Bereifung für 1849 Meter ist, den Reiseleiter, so daß wir schon bald zum heiß ersehnten Panoramadorfgasthaus kamen. Lecker Lupensalat machte uns dann wieder fit für die Rückfahrt mit Pauli's Seat "Ferrari" Nach dem dann Peter nach einer kühlen Dusche das Handtuch warf, kämpfte Rainer als Ausklang der Tour noch um den Schach-Bergmeistertitel gegen Paul, bei dem Rainer wahrscheinlich als Tribut der Strapatzen mit 2:8 unter ging.