Von Hütte zu Hütte am Bödele

Hochälpelesee Dornbirns Hausberg, das Bödele war der Ausgangspunkt zur Hüttenhöhenwanderung über 1000 Meter über dem Meer. Nicht zu heiß und nicht zu kalt ging es vom Bödele zur ersten Hütte, der Lustenauer Hütte, wo wir uns Kesselfleisch mit Sauerkraut leisteten. Auch Kalorienmässig war das leistbar, denn auf dieser Wandrung kann man insgesamt vier Hütten besuchen. Das nächste Ziel war der idillische Hochälpelesee, auf dem sich Renate als Fotomodl versuchte. Von hier aus wäre auch die zweite Hütte, die Hochälpelehütte erreichbar. Doch wir wählten gleich den direkten Weg, der dann zur Bregenzerhütte führte. Von hier war es dann nicht wehr weit zur Weißenfluhhütte, welche als

Vogelbeere
begehrter Mountenbiketreffpunkt und mit schöner Aussicht auf die Bergwelt der Nob, Mörzelspitze und Freschenregion begeistert. Obwohl es vor ein paar Tagen schon auf bis 1700 Meter heruntergeschneit hatte und die Sonne nicht gerade voll zeigte, präsentierte die Natur doch tolle Farbtupfer wie langstieliger blauer Enzian oder schön leuchtend orangefarbener Vogelbeeren am Wegesrand.
Waldpilz
Auch tolle Pilze zeigten sich nach den Regenfällen am Wegesrand, wobei es egal ist ob essbar oder nicht, denn stehengelassen erfreuen sie auch noch andere Wanderer. Nach einer Stärkung mit Kaffee und einer Riesenkakaotasse auf der Hüttenterrasse ging es dann über eine Rundwegversion zurück über den Hohenwanderweg zum Bödele, wo unser Taxi, sprich Auto schon auf uns wartete.