Schigebiet Zürs einmal etwas anders...

Start in Zürs

Rainer an der Madlochjochspitze
Das Madlochjoch kennen ja die meisten vom Schifahren mit der berüchtigten Abfahrt nach Zug. Aber auch im Sommer ist Zürs eine Reise wert und so machten sich Paul und Rainer vom Nobelschiort Zürs aus auf in Richtung Zürsersee hinauf. Der idyllisch gelegene natürliche Alpensee läd zum Verweilen ein, trotzdem mussten wir auch dem kleinen geöffneten Hüttchen am Seeufer totzen, denn wir waren mit 13 Uhr nicht mehr zu früh daran. Angekommen auf dem 2246 Meter hohen Madlochjoch, das man ja vom Winter her bestens kennt, zeigte nun doch ein anderes Gesicht. Dann wagte Paul noch den Aufstieg auf die 2487 Meter hohe Madlochjochspitze auf dem es kein Gipfelkreuz aber eine tolle Sicht auf den benachbarten Aussichtsberg Omeshorn gibt.
Paul mit den Farben der Natur
Fasziniert von der Bergwelt entschied sich dann Reiseleiter Rainer statt zum Rückweg zum Rundweg um beide Ausichtsberge Hochjochstitze und Omeshorn. So ging es dann die steile Schiabfahrt im Sommergewand in Richtung Zug hinab. Auf halber Höhe kam dann die Abzweigung nach Lech und der steile Aufstieg auf das Wahrzeichen von Lech, dem 2547 Meter hohen Omeshorn mit toller Panoramaaussicht auf Braunarlspitze, Mohnenfluh, Zuger Hohes Licht, Kriegerhorn und Lechtal. Wir nahmen dann doch nur die Rundtourvariante, als wir von 2 Stunden Aufstiegszeit an der Wegtafel erfuhren.
Zürsersee
Kurz vor Lech bot sich dann ein schöner Wanderweg über das Wiesele am Zürsbach entlang in Richtung Zürs Autoparkplatz an, bei dem circa 20 Autos nicht mit dem überfüllten Parkplatz im Winter mithalten konnten.
Omeshorn in Lech
Hungrig wie drei Löwen und zwei Bären stürmten wir dann gleich zum kleinen Hüttchen auf den 1776 Meter hohen Flexenpass, dass nur so auf uns zu warten schien.Die Großbestellung mit Flädlesuppe und Spaghetti Polonaise schnmeckte besonders gut und sogar ein Schachturnier zwischen Rainer und Paul ging sich in dem liebevoll ausgestatteten Hüttchen aus, das mit 3:1 an Paul ging.